Haltezeichen

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Als ich diese Dinger sah, habe ich mich erst einmal gefragt, wofür sie eigentlich gedacht sind – und dann fiel mir ein, dass ich etwas ähnliches als Variante zu den pyramidenförmigen vierseitigen Würfeln gesehen hatte – und auch in meiner eigenen Würfelsammlung sind derartige Würfel zu finden.

Hier sind die ‚kristallförmigen‘ Würfel allerdings keine solchen, sondern zum einen wesentlich größer, und zum anderen auch für einen ganz anderen ZWeck gedacht: als formschöne (?), handliche und farbige Alternative zu den einfachen Holzkeilen, die man verwendet um Türen offen zuhalten oder Fenster vor dem heftigen Zuschlagen zu schützen.

“This is True“

(Und ja, auch für den eher in Rollenspielen gebrauchten Zweck, eine Türe in geschlossenem Zustand festzusetzen, kann man sie natürlich verwenden.)

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Schutzbänder

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Wenn man den Namen hört, denkt man wahrscheinlich, dass es sich um etwas ganz anderes handelt, als es ist. Beim Verpacken wurde mir das Teil angezeigt als „Dreambaby G860 Kippsicherung“, und ich fragte mch schon, warum unds vor allem wie man Klein(st)kinder vor dem Hinfallen scützen kann.

Aber nein, es geht nucht um Kinderschutz – es sei denn, man will sie davor schützen, dass der schwere Flatscreen-Fernseheer auf sie fällt. Auch wer nicht auf Kinder Rücksicht nehmen muss, kann diese „Kindersicherung“ vielleicht gebrauchen: es sind die im Bild zu sehenden Bänder, mit denen man einen Fernseher gegen das Umkippen sichern kann.

“Kippsicherung für TV“

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Ofenfest

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Beim Italiener wird eine Pizza meist im Steinofen gebacken, statt in einem normalen Backofen. Aber so ein Steinofen ist – wenn man nicht in einem Ort mit einem kommunalen ‚Backes‘ wohnt – meist nicht zu finanzieren.

Die nächstbeste Lösung ist, wenn man den Herstellern glauben darf, ein Holzkohle- oder Gasgrill zusaammen mit einem Pizzastein. Diese Dinger sind nicht gerade leicht – der hier abgebildete wiegt gut ein Kilogramm.

“Pizzastein“

Mir tun nur die Post- und Paketboten leid, die vom Gewicht der Pakete überrascht werden…

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Die reine Wahrheit

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Man glaubt kaum, wie blöd sich manche Leute anstellen. Es gibt Leute, die halten Randy Cassingahms wöchentlichen Newsletter This is True für erfunden, Satire im Sinne des Postillion. Aber leider ist das, was Randsy Cassingham berichtet, normalerweise alles wahr, wie auch die Webseite in ihrem Namen behauptet.

Aus Zeitungen in der ganzen Welt – wenn auch bevorzugt aus den USA – sammelt Cassinghanm mit seinem (kleinen) Team verrückte Nachrichten, die zum Nachdenken anregen. Es gibt einen gratis Newsletter sowie einen bezahlten – der Unterschied liegt zum einen darin, dass der bezahlte Newsletter jede Woche etwa doppelt so viele Geschichten erzählt, und dass er an einem anderen Wochentag erscheint (die Gratisversion erscheint ein paar Tage später mit einer Auswahl dert Gesachichten des Premium-Newslettrers). Im Archiv der Seite kann man die Geschichten auch nachlesen – oder auch in den Sammelbänden, von denen inzwischen eine Menge erschienen sind, denn This is True feiert dieses Jahr bereits das 20-Jährige.

“This is True“

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Vergänglicher Spaß

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Als Kinder hat sicher so ziemlich jeder mit Seifenblasen gespielt. Und auch Erwachsene können sich des Zeubers dieser ephemeren Wesen nicht erwehren, die bunt schillern, und dann doch schnell wieder zerplatzen. Eine (oder sollte man sagen: Die?) bekannte Marke hierfür ist Pustefix. Der Hersteller hat ein bsonderes Rezept, zu dem nicht nur Wasser und Seife, sondern auch Gummiarabikum und andere Ingredienzen, wodurch die Blasen wesentlich langlebiger werden und auch größer werden können.

Auf Parties kommt eine Seifenblasenmaschine gut, die – wie im Fernsehen – nicht nur einzelne Blasen erzeuigt, sondern gleich einen ganzen Strom. Hier eine solche…

“Seifenblasenmaschine“

Und um sie zu befüllen, ist eine große Menge Flüssigeit nötig, so wie in diesem kanister…

“Seifenblasenflüssigkeit“

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Universitätsmord

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Duke Peter Wimsey hat nicht nur den Herzogstitel geerbt, sondern auch das Recht, als ‚Gast‘ nach Oxford zu gehen. Als er dorthin reist – zusammen mit seiner Frau – um einen hitzigen Disput aufzulösen, stolpert er in eine Mordserie hinein: Morde, die eine verblüffende Ähnlichkeit aufweisen mit Fällen, die er früher gelöst hat, und über die seine Frau Harriet Vane Romane geschrieben hat.

Es ist zwar nicht Dorothy Leigh Sayers, aber ich finde, Jill Paton Walsh trifft die Charaktere und den Stil des Vorbilds recht gut. Da ist man von manch anderem Buch, das eine Reihe nach dem Tode des Originalautors fortsetzt, schlimmeres gewohnt…

“The Late Scholar“

Der Link geht diesmal zum Buch, die Kindle-Version wird von dort aus verlinkt und ist deutlich günstiger.

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Notfälle

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Eher witzig gedacht, aber dennoch nützlich – so könnte man diese Ware beschreiben. Allerdings, wenn ich mir die Liste der Bestandteile durchlese, so fehlt mir da etwas, das seit kurzem ebenfalls hinein gehört: eine Warnweste.

Zur Vervollständigung kann man daher diese Warnweste nehmen, und den entsprechenden Text aufdrucken lassen. Oder man nimmt eine beliebige,’normale‘ Warnweste…

“Tussi in Not“

Sicher nicht für jedermann (auch nicht als Geschenk) geeignet.

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Französische Küche

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Nicht nur für Leute, die gerne kochen lernen wollen, ist dieses Buch interessant. Der Text scheint recht humorvoll und mit gehöriger Selbstironie geschrierben zu sein, so dass er sich gut liest und viel Spaß macht.

Sigrid Neudecker – ursprünglich bekennende Nichtköchin – lernt ausgerechnet in Paris den Umgang mit Topf, Pfanne, Kochlöffel und Suppenkelle. Nebenbei lernt man selber auch einiges über rechtes Kochen, auch wenn das Hauptaugenmerk auf den Missgeschicken liegt, die ihr im Laufe der Zeit geschehen.

“Madame ist willig…“

Der Link geht zur Kindle-Version, direkt unter dem Produktbild findet man unter ‚Weitere Ausgaben‘ aber auch die Totbaumversion.

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Klemmdose

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Im Sommer ist die Zeit, in der nicht nur Außendienstmitarbeiter unterwegs sind, obwohl auch diese sicher an diesem Produkt interessiert sein dürften. Ich aber denke in erster Linie an Rollenspieler, die auf Cons gehen und eine vernünftige Aufbewahrung für die ‚kleine Ausrüstung‘ (Würfel, Charakterbögen und Stifte) suchen, mit der die große (incl. Regelwerken, Getränken und Snacks, evtl. Isomatte etc.) die meiste Zeit im Rucksack / Koffer / Trolley oder so bleiben kann.

Außerdem beinhaltet es auch ein KLemmbrett, so dass man den zur Zeit benötigten Charakterbogen stets griffig zur Hand hat, auch wenn der Tischplatz einmal etwas enger sein sollte…

“Spezial-Klemmbrett mit Transportfach“

Mir gefällt das Teil sehr gut, besser als alle anderen ähnlichen Teile, die ich so gesehen habe. Und von dem Hersteller gibt es bei Amazon noch eine Reihe weiterer derartiger ‚Klemmbretter‘, so dass für jeden etwas dabei sein dürfte.

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Früh übt sich…

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…was ein guter StaatsbürUntertan werden will.

Nein, einmal ernst: Ich habe doch ein wenig trocken geschluckt, als ich das hier in die Hand bekam:

“Übungsstude in Gehorsam“

Mein erster Gedanke war: „So also werden die Kleinen schon einmal daran gewöhnt, dass sie überall und zu aller Zeit überwacht werden. Und wenn das dann lange genug geübt wurde, gibt es irgendwann niemanden mehr, den das auch nur im geringsten stört.“

Das einzige, was da noch fehlt, ist der terroristische Raubmordkopierer mit seinem Computer und dem Internetanschluss…

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